Service für Urologen
Screenshot vom Cover

UroSpektrum-Sonderausgabe: Alle BvDU-Leistungen im Überblick

BvDU-Mitglieder und Interessenten können sich ab sofort in einer 24-seitigen Sonderausgabe von UroSpektrum über alle unsere Leistungen sowie Services und Rabatte unserer Kooperationspartner informieren. Darunter Versicherungen wie Rechtsschutz oder Berufshaftpflicht, die Praxis App Urologie, unsere Fortbildungsveranstaltungen MFAWissen für Medizinische Fachangestellte, Praxishygiene- und Sprechstundenbedarf, aktuelle Handreichungen aus der Reihe UroAuxilia, die Stellen- und Hospitationsbörse für den… [Weiterlesen]

Schwarz-rot-goldener Fußabdruck & Schriftzug "Medizinisch-ökonomischer Fussabdruck der Fachärzte"

BvDU-Sonderausgabe: Medizinisch-Ökonomischer Fußabdruck der Fachärzte

Ab sofort ist die Neuauflage der Broschüre „Medizinisch-Ökonomischer Fußabdruck der Fachärzte“ erhältlich. In der aktualisierten Ausgabe von August 2019 stellt der BvDU im vorderen Teil die Facharztgruppe Urologie vor und deren Bedeutung für die deutsche Gesundheitswirtschaft. Fachärztinnen/-ärzte erbringen in Klinik und Praxis pro Jahr rund 462 Millionen Stunden Arbeitszeit, allein 202 Millionen Stunden entfallen auf… [Weiterlesen]

Portrait

SpiFa-Wahl: BvDU-Präsident Schroeder als Vorstand bestätigt

Die Mitglieder des Spitzenverbands Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) haben gewählt. Auf ihrer Versammlung am Freitag in Salzburg bestätigten sie den HNO-Arzt Dr. Dirk Heinrich als Vorsitzenden sowie BvDU-Präsident Dr. Axel Schroeder (Urologe) als stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Christian Albring (Gynäkologe) und Dr. Hans-Friedrich Spies (Internist) als weitere Vorstandsmitglieder. Neu in der Vorstandriege ist der Starnberger Orthopäde… [Weiterlesen]

Hinter einem aufgerissenen Papier wird das SpiFa-Logo sichtbar

Interview mit Dr. Axel Schroeder: Sektorübergreifende Versorgung im Fokus

Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD sieht grundlegende Änderungen an der Schnittstelle ambulant/stationär vor. Erste Eckpunkte einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe „sektorenübergreifende Versorgung“ unter Einbeziehung der Regierungsfraktionen machen deutlich, dass der Versorgungsauftrag für Krankenhäuser ausgeweitet werden und die Versorgung patientenzentrierter erfolgen soll. Herr Dr. Schroeder, welche Änderungen sind das? Die historisch gewachsene starre institutionelle Trennung von ambulanter und… [Weiterlesen]

Blick in ein Krankenhauszimmer mit einem Bett

Bessere Versorgung nur durch weniger Kliniken möglich

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es zu viele Krankenhäuser. Eine starke Verringerung der Klinikanzahl, von aktuell knapp 1.400 auf deutlich unter 600 Häuser, würde die Versorgungsqualität für Patienten verbessern und bestehende Engpässe bei Ärzten und Pflegepersonal mildern. Das zeigt eine neue Studie inklusive Modellberechnung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Künftig nur noch 600 Kliniken? Eine… [Weiterlesen]