Service für Urologen
Heinrich am Rednerpult

Spahn-Pläne: Erster Ansatz zur Entbudgetierung – Kassen jetzt in der Pflicht

Zu den heute im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Plänen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn1 erklärt Dr. Dirk Heinrich, der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund): Endlich wird der Zusammenhang zwischen der Budgetierung ärztlicher Leistungen und Terminkapazitäten von der Politik anerkannt. Die Lösungsansätze sind jedoch nicht konsequent genug.

Titel als Schriftzug. Im Hintergrund ein Portemonnaie, das mit einer Schraubzwinge zugehalten wird. SpiFa-Logo in der rechten oberen Ecke

SpiFa: “Ende der Budgetierung – Jetzt!”

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstützt Antrag auf der Gesundheitsministerkonferenz! Die Entbudgetierung vertragsärztlicher Versorgung wird eines der Themen auf der Gesundheitsministerkonferenz der Bundesländer sein, die am 20. und 21. Juni in Düsseldorf stattfindet. Schleswig-Holstein plant, einen entsprechenden Antrag einzubringen. Der SpiFa unterstützt diesen Vorstoß ausdrücklich. „Es muss endlich Schluss sein mit begrenzten finanziellen Mitteln… [Weiterlesen]

Mehrere Köpfe, 2D, grün, auf stilisierter gebogener Wand aus Monitoren. Schriftzug: "News". Grafik: Gerd Altmann, CC0

„Budgetierung beenden, um hervorragende ambulante Versorgung zukunftsfest zu gestalten“

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen appelliert in einer Erklärung in Berlin an die künftigen Koalitionspartner, in ihren Beratungen die Abschaffung der Budgetierung ärztlicher Leistungen zu berücksichtigen. „Das deutsche Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Unsere Gesellschaft wandelt sich. Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen wird steigen. Wir können dank der hervorragenden Arbeit der… [Weiterlesen]